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Aktuelles Golfclub Main-Spessart,

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"Fit durch den Winter!" mit Golf&Fitness präsentiert von Max Kieffer

Liebe Mitglieder und Gäste,

uns allen ist mehr als bewusst, dass der Schwung im Golfsport entscheidend ist. Die Grundlage für einen guten Golfschwung ist jedoch nicht nur die Technik, sondern auch die körperliche Fitness. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen golfspezifische Fitness-Übungen zur Verfügung, die Ihre Physis verbessern sollen und Ihr Golfspiel voranbringen können. Sie erhalten durch die Golf&Fitness-Videos nicht nur eine genaue Anleitung, wie die Fitnessübungen auszuführen sind, sondern auch zahlreiche Hintergrundinformationen. Beispielsweise darüber, welche Fitnessübung bei welchem Schwungfehler hilft. Darüber hinaus kann jede Übung mit sehr einfachen Hilfsmitteln, ohne Vorkenntnisse und überall trainiert werden. Sogar im eigenen Wohnzimmer! Letztendlich werden sie sehen: Egal, ob gerade mit dem Golfsport begonnen wird oder das Golfspiel bereits sehr gut ist. Die Golf&Fitness-Übungen sind für jeden genau richtig. Sie haben Lust bekommen die Golf & Fitness-Übungen auszuprobieren? Nachstehend/auf unserer Website/auf Golfglück.de finden Sie bereits Videos für die ersten beiden von drei Trainingsbereichen. Den Trainingsbereichen Muskel-Längen-Training (M-LT) und Spezial-Kraft-Training (S-K-T)

Link: www.golfglueck.de/golffitness/muskel-laengen-training

Link: www.golfglueck.de/golffitness/spezial-kraft-training

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Training! Bringen Sie sich in Schwung!

Golf&Fitness

Golf & Fitness

Richtiges Ausbessern der Pitchmarken

Bitte Beachten!!!

Pitchmarken Ausbessern

Golferlebnistage 2021

Jetzt schon vormerken ,die Termine für unsere bekannten Golferlebnistage 2021!!

  • 18. April
  • 16. Mai 
  • 27. Juni
  • 25. Juli
  • 22. August
  • 19. September

Die Golferlebnistag finden jeweils von 11.00 bis 17.00 Uhr statt. 

Einfach ohne Anmeldung vorbei kommen und Spaß haben!!!


Aerifizieren der Grüns 2021

Vom 29. März bis zum 01. April 2021 ist das Aerifizieren der Grüns geplant.  Witterungsbedingt kann es Allerdings noch Änderungen geben.

Dieses wird Ihnen aber rechtzeitig an dieser Stelle mitgeteilt.

Infoblatt Aerifizieren

SPIELBETRIEB AUF DEN GOLFANLAGEN IN BAYERN WÄHREND CORONA (STAND 06.01.2021)

Ganz Bayern befindet sich seit dem 9. Dezember formell im Katastrophenfall und die Corona-Regeln sind verschärft. 

Es gilt derzeit die Elfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Diese ist bis zum 10. Januar gültig (wird am 10. Januar aktualisiert) und enthält weitergehende Einschränkungen, etwa landesweite Ausgangsbeschränkungen. 

Damit ist vsl. bis 31. Januar 2021 der Betrieb und die Nutzung von Sporthallen, Sportplätzen, Fitnessstudios, Tanzschulen und anderen Sportstätten weiter untersagt

Das bedeutet, dass die Nutzung von Golfanlagen durch den Golfer untersagt ist. Der Wettkampf- und Trainingsbetrieb der "Berufssportler" (Profisportler und 1. und 2. Bundesliga) sowie der Bundes- bzw. Landeskaderathleten ist unter Bedingungen zulässig. 

Außerdem hiervon ausgenommen ist lt. Aussage des Innenministeriums die Nutzung sämtlicher Sportstätten zum Zwecke des Online-Trainings per Videokonferenz, unter der Voraussetzung, dass die Sportausübung in der Sportstätte stets alleine durch den Trainer erfolgt und keine weiteren Personen an der Sportausübung vor Ort teilnehmen.

Update 18.12.2020: mit Unterstützung des BGV hat am 17.12.2020 eine Golfplatzbetreibergesellschaft einer bayerischen Golfanlage einen Normenkontrollantrag mit Eil-Antrag gemäß § 47 Abs. 6 VwGO gestellt, mit dem Ziel, das Verbot der Nutzung von Sportstätten für die Ausübung von Individualsport durch die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für ungültig zu erklären. 

Aus Datenschutzgründen können wir keine weiteren Angaben machen, wir bitten daher von Nachfragen zum Verfahren abzusehen.

Update 4. 1.2021:
Der Bayerische Golfverband hofft weiter auf ein baldiges positives Signal. 
Zur Länge des Verfahrens kann dem BGV bis dato keine Auskunft gegeben werden. Es ist bekannt, dass solche Verfahren sehr lange dauern, durch den eingereichten Eilantrag soll aber eine vorläufige Außerkraftsetzung der angegriffenen Bereiche erwirkt werden. Aus unerfindlichen Gründen zögert sich die Behandlung des Eilantrags weiter hinaus. 
Wir halten Sie hier auf dem Laufenden.

Wir weisen wie im Frühjahr darauf hin, dass dem BGV und Verbänden im Allgemeinen mangels direkter Betroffenheit kein eigenes Klagerecht zukommt und wir daher zur Unterstützung aller Golfanlagen in Bayern mit einer geeigneten Golfanlage in Bayern kooperieren müssen.

So lange keine Entscheidung des Gerichts vorliegt, gilt im Übrigen die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, die derzeit den Betrieb und die Nutzung von Sportanlagen und damit auch Golfplätze untersagt und die mit Beschluss des Bayerischen Kabinetts am 6. Januar vsl. bis 31. Januar verlängert wurde (Stand 6.1.2021). Genaue Aussagen können erst am Montag 11.1.2021 veröffentlicht werden, wenn die neue Infektionsschutzmaßnahmenverordnung veröffentlicht ist.

Über den weiteren Fortgang informieren wir Sie zu gegebener Zeit.


E-Carts nicht mehr Erlaubt

Aufgrund der zunehmenden Nässe, werden wir ab dem 01. Dezember 2020 bis auf weiteres keine Carts mehr auf dem 18-Loch Platz sowie auf dem 5-Loch Kurzplatz zulassen.

Wir bitten Sie auch, wenn möglich, auf fahrbare Trolleys zu verzichten, und wenn möglich Ihr Golfbag zu tragen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.


WHS 2021 - Konvertierung des EGA Handicaps - mit vertonter Erläuterung

Aus dem bisherigen EGA-Handicap wird ein Handicap-Index. Dies geschieht nicht durch eine einfache mathematische Umrechnung, sondern basiert auf einem neuen Berechnungssystem.

Mit der Einführung des Handicap-Systems werden alle Handicaps neu berechnet. Da die Kalkulation auf einer anderen Basis erfolgt, wird sich der neue Handicap-Index grundsätzlich von dem bisherigen EGA-Handicap unterscheiden. Die Berechnung des Handicap-Index hängt nicht mehr unmittelbar vom vorhergien Handicap ab, sondern jedes Ergebnis führt zu einer Neuberechnung.

Diese neue Zahl ist keine Wertung, die einen Spieler gegenüber seinem früheren EGA-Handicap „besser“ oder „schlechter“ stellt. Ein direkter Vergleich zwischen einem EGA-Handicap und dem Handicap-Index ist deshalb nicht möglich, denn:

  • Ergebnisse, die älter sind als die letzten 20 Ergebnisse nicht länger zur Berechnung der Spielstärke herangezogen werden.
  • Von den letzten 20 Ergebnissen werden nur die besten 8 berücksichtigt . Somit werden negative einzelne Ausreißer-Ergebnisse nicht berücksichtigt, da diese nicht Ausdruck der tatsächlichen aktuellen Spielstärke sind (jeder hat mal einen schlechten Tag!). Dieses neue Verfahren kann dann auch dazu führen, dass zwei Spieler mit vorher identischem EGA-Handicap nach der Neuberechnung unterschiedliche Handicap-Indizes erhalten, sofern Sie keine identischen Ergebnisse erspielt haben.

Hinweis: Die älteren Ergebnisse werden nur in der Historie eines Spielers gespeichert, stellen aber keine Berechnungsgrundlage mehr dar.

Welche Handicaps werden konvertiert?

Die Handicaps aller Spieler werden neu berechnet.

a) Spieler mit EGA-Handicap kleiner 26,5:

  • Aus den bestehenden Stammblatteinträgen der vergangenen vier Jahre werden maximal die aktuellsten 20 Ergebnisse herangezogen, um den Handicap-Index zu berechnen.
  • Spieler ohne Ergebnisse oder mit weniger als 20 Ergebnissen im Stammblatt erhalten ein zusätzliches fiktives Ergebnis, das einem Score Differential in Höhe des letzten EGA-Handicaps entspricht, ein sogenanntes Ankerergebnis. Dieses Ankerergebnis hat zur Folge, dass:
  • ein Spieler ohne andere Stammblatteinträge einen Handicap-Index erhält, der dem heutigen EGA-Handicap entspricht.
  • für Spieler mit weniger als 20 Stammblatteinträgen, der Handicap-Index nicht zu gravierend abweicht.

Je geringer die Anzahl der Stammblatteinträge der letzten vier Jahre ist, desto gewichtiger ist das Ankerergebnis. Das Ankerergebnis wird immer als ältestes Ergebnis eingetragen und wird als erstes Ergebnis aus dem Stammblatt entfernt, sobald 20 erspielte Ergebnisse vorliegen.

b) Spieler mit EGA-Handicap 26,5 oder höher:

Es gilt für alle Spieler mit EGA-Handicaps von 26,5 oder höher das identische Prinzip wie in den niedrigeren Vorgabenbereichen. Alleine beim Ergebnis kann es zu Abweichungen kommen.

  • Wird der Handicap-Index auf Grund der Neukalkulation niedriger, als das EGA-Handicap, so erhält der Spieler den tatsächlich kalkulierten neuen Handicap-Index.
  • Wird der Handicap-Index auf Grund der Neukalkulation gleich oder höher des EGA-Handicaps ausfallen, so bekommt der Spieler einen Handicap-Index in Höhe des EGA-Handicaps. Ausnahme: Der Spieler lässt die Fixierung seines Handicap-Index aufheben.

Vertonte Erläuterung zur Handicap-Konvertierung

Vertonte Erläuterung zur Handicap-Konvertierung
Link zum Video: DsHjvij4xJU

World Handicap System ab 2021

World Handicap System - kurz erklärt - mit offiziellem Film USGA/R&A

Die Handicap-Regeln bringen neue Begriffe mit sich, alte Regelungen entfallen, neue werden eingeführt, einiges bleibt unverändert. Hier finden Sie einen Überblick der relevantesten Änderungen bzw. der Elemente, die Bestandteil des Handicap-Systems sind.

Neue Handicap-Regeln 2021

Weltweit werden derzeit die sechs verschiedenen Handicap-Systeme zu einem einheitlich geltenden World Handicap System vereint. Obwohl jedes der Handicap-Systeme nur den Sinn hat, die Spielstärke eines Golfers auszudrücken, unterscheiden sich diese Systeme teilweise sehr deutlich. In Zeiten der Globalisierung reisen immer mehr Golfer in andere Länder. Der Golftourismus boomt und sowohl Deutsche, als auch Golfer anderer Nationen spielen international auf allen Kontinenten. Um die Handicap-Führung nach einheitlichen Regeln zu garantieren und auch international ein Fair-Play um die Platzierungen in den Nettowertungen sicherzustellen, wurden aus allen sechs derzeit geltenden Systemen die besten Aspekte übernommen und vereinheitlicht. So enthält auch das neue World Handicap System viele Regelungen, die uns schon aus dem EGA-Vorgabensystem bekannt sind.

Was bleibt?

Für uns unverändert, werden Handicaps auch zukünftig bis zu einem maximalen Handicap von 54 geführt. Dies war eine Anforderung der EGA (European Golf Association), da in Europa sonst sehr viele Golfspieler gar kein Handicap mehr gehabt hätten. Sehr wichtig war es für uns außerdem, dass die einzelnen Nationalverbände auch weiterhin entscheiden können, ob der Anstieg eines Handicaps bei einem bestimmten Wert gestoppt werden kann. Dieser Wert wird in Deutschland unverändert bei 26,5 liegen. Oberhalb von 26,5 kann sich ein Golfer nur herabspielen. In diesem Bereich erfolgt keine automatische Heraufsetzung, es sei denn, auf Wunsch des Spielers.

Weiterhin unverändert bleibt für uns auch die Kalkulation der Handicaps auf Basis des bereits bekannten Course Ratings, also mit Hilfe der Course-Rating- und Slope-Werte. Wie schon bisher gewohnt, wird je nach Abschlag, Handicap und Spieler die individuelle Spielvorgabe ermittelt, die zukünftig nur „Course Handicap“ oder „Playing Handicap“ heißen wird. Außerdem können die sehr beliebt gewordenen, vorgabenwirksamen Runden über neun Löcher weiterhin gespielt werden.

Schon heute gibt es die Möglichkeit, vorgabenwirksame Runden außerhalb von Turnieren als Extra Day Score bzw. EDS-Runde zu spielen. Auch diese Regelung bleibt bestehen. Hier ändert sich nur der Name in „registrierte Privatrunde“. Andere private Runden, also alle nicht zuvor registrierten Runden, werden auch weiterhin nicht zur Berechnung der Handicaps herangezogen.

Unverändert bleiben weiterhin die Spielformate, die zur Handicap-Berechnung genutzt werden. So sind auch im World Handicap System nur Einzel-Zählspiele, das Zählspiel nach Stableford, der Maximum Score und die nur sehr selten gespielten Par- oder Bogey-Spiele vorgabenwirksam.

Was ist neu?

Es werden jedoch auch einige Neuerungen auf uns zukommen. Besonders ungewohnt wird dabei zunächst die Berechnungsmethode sein. Während die Vorgaben bisher aufgrund von Stableford-Nettopunkten fortgeschrieben worden sind, wird der zukünftige Handicap-Index auf Basis der Score Differentials nach jeder Runde neu berechnet. Der Score Differential ermöglicht die Vergleichbarkeit der Ergebnisse, die auf unterschiedlichen Plätzen erspielt wurden und beschreibt den Unterschied zwischen dem gewerteten Ergebnis und dem Course Rating unter Einbeziehung des Slope Ratings. Dazu werden die besten acht der letzten zwanzig Handicap-relevanten Ergebnisse bewertet. Nur aus diesen acht Ergebnissen wird der Durchschnitt ermittelt.

Damit entfallen die bisher genutzten Vorgabenklassen mit Pufferzonen und Herauf- und Herabsetzungsmultiplikanden. Zur neuen Durchschnittsberechnung werden sie nicht mehr benötigt. Da es keine unterschiedlichen Vorgabenklassen mehr geben wird, entfallen auch die Einschränkungen der bisherigen Vorgabenklasse 1. Im World Handicap System können somit auch Spieler mit einem Handicap-Index von 4,4 oder besser Handicap-relevante Privatrunden spielen und an 9-Löcher-Turnieren teilnehmen, so wie es für die aktuelle Spielsaison aufgrund der besonderen Umstände ohnehin bereits ermöglicht worden war.

Eine weitere wichtige Neuerung für uns ist, dass ab 2021 alle Einzel-Zählspiel-Turniere während der Spielsaison immer Handicap-relevant sein werden. Von Mai bis September haben Spielleitungen somit nicht mehr die Wahl, ein Zählspiel-Turnier als „nicht vorgabenwirksam“ auszuschreiben. Da jedoch immer nur die acht besten der letzten zwanzig Ergebnisse eines Spielers zur Berechnung des Handicap-Index genutzt werden, beeinflussen die schlechteren zwölf Runden den Handicap-Index zunächst nicht. Nur bei anhaltend höheren Ergebnissen, wird auch der Handicap-Index entsprechend der tatsächlichen Spielstärke wieder ansteigen. Nicht Handicap-relevante Turniere sind während der Spielsaison in den Formaten möglich, die nicht für die Handicap-Berechnung genutzt werden können, wie Vierer oder Scrambles.

Das Stammblatt eines Spielers enthält im World Handicap System die jeweils letzten zwanzig Ergebnisse in chronologischer Reihenfolge. Wie bisher steht das zuletzt erzielte Ergebnis ganz oben, das älteste Ergebnis ganz unten im Stammblatt. Nach dem neuen Verfahren werden die besten acht der Ergebnisse ermittelt und nur aus diesen der World Handicap-Index berechnet. Sobald ein neues Ergebnis erzielt wird, steht es an erster Stelle im Stammblatt, das bisher 20. Ergebnis wird zum 21. und entfällt.

Bei vielen Spielern enthält das Stammblatt derzeit weniger als zwanzig Ergebnisse. In dem Fall werden auch die Handicap-Indizes entsprechend der folgenden Tabelle aus weniger als zwanzig Ergebnissen ermittelt:

Tabelle Berechnung SD

Tabelle Berechnung SD

Die Konvertierung

Nach demselben Verfahren wird auch die Konvertierung (einmalige „Umrechnung“) der bisherigen EGA-Vorgabe in den neuen Handicap-Index durchgeführt. Die Berechnung dazu erfolgt allein auf Grundlage der in den letzten vier Jahren erzielten, vorgabenwirksamen Ergebnisse, da nur damit die aktuelle Spielstärke widergespiegelt wird. Die Konvertierung erfolgt durch den DGV Ende November 2020.

Das Wichtigste für Spieler

Das Handicap ist Ausdruck des Spielpotenzials eines Golfers. Je mehr Ergebnisse ein Spieler erzielt, desto genauer spiegelt der Handicap-Index die aktuelle Spielstärke wider. Nur so ist ein Fairplay im Spiel um Nettoplatzierungen in Turnieren möglich.

Durch den Wechsel zum World Handicap System verliert die bisherige EGA-Vorgabe ihre Gültigkeit und wird durch den neuen Handicap-Index ersetzt. Durch die Neuberechnung bei der Konvertierung ist es sehr wahrscheinlich, dass der Wert des neuen Handicap-Index von dem der bisher geführten EGA-Vorgabe abweicht. Nur Spieler, die in den letzten vier Jahren keine vorgabenwirksamen Ergebnisse erzielt haben, erhalten den Handicap-Index als Ersteintrag in das Stammblatt in unveränderter Höhe. Erst nach einigen neuen Ergebnissen spiegelt der Handicap-Index dieser Spieler ihre tatsächliche Spielstärke wider. Innerhalb von Deutschland werden die erzielten Ergebnisse nach Handicap-relevanten Runden automatisch durch den Heimatclub oder die auswärtige, gastgebende Golfanlage erfasst. Nur im Ausland erzielte Ergebnisse müssen Spieler selbst Ihrem Heimatclub übermitteln.

Und ansonsten gilt für alle Spieler unverändert: Spielen Sie! Haben Sie Spaß! Genießen Sie Ihre Runden! Und erzielen Sie so viele Handicap-relevante Ergebnisse wie möglich. Ihr Handicap-Index wird damit ganz automatisch durch die Software für Sie berechnet.

Neuerungen in Kürze

EGA-Vorgabensystem (bisher)World Handicap System (neu)
EGA-Vorgabe (World-)Handicap-Index
Vorgabenwirksam Handicap-relevant
Vorgabenfortschreibung Durchschnittsberechnung des Handicaps
Streichloch (bei zu vielen Schlägen) Gewertetes Bruttoergebnis (also Wertung einer maximalen Schlagzahl)
Vorgabenklassen / Pufferzonen ----
Grundlage: Stableford-Nettopunkte Grundlage: Score Differential
EDS-Runden nur für Vorgabenklassen 2 – 6 vorab registrierte Privatrunden für alle Spieler
9-Löcher vorgabenwirksam nur für Vorgabenklassen 2 – 6 Handicap-relevante Privatrunden für alle Spieler
Vorgabenwirksame oder nicht vorgabenwirksame Turniere

Alle Einzel-Zählspiel-Formate in der Spielsaison Handicap-relevant

 

World Handicap System - kurz erklärt im offiziellen Video von USGA und R&A

World Handicap System - kurz erklärt im offiziellen Video von USGA und R&A
Link zum Video: https://youtu.be/hnaZLgBS804


Wintergrüns ab 01. Dezember 2020

Am 01. Dezember 2020 bis zum 03. Dezember 2020 werden die Sommergrüns tiefengelockert. Ab diesem Zeitpunkt sind die Sommergrüns gesperrt. 

Es darf bis auf weiteres nur noch auf den Wintergrüns gespielt werden.

Wir bitten Sie dies zu beachten.

Winterspielbetrieb